Manfred Kunze GmbH

Armaturen

Erst mit der richtigen Armatur wird ein technischer Schlauch zur sicheren Förderverbindung. Die Verbindung von Schlauch und Armatur zu einer funktionalen und anforderungsgerechten Schlauchleitung erfordert exakte Informationen über Einsatzzweck und -bedingungen.


Wichtig vor allem
Fördermedium
Förderleistung
Temperatur des Fördermediums und der Umgebung
maximaler Systemdruck
Materialfestigkeit
gültige Normen

Die gewünschte Förderleistung hängt u.a. vom Innendurchmesser des Schlauches und von der Armaturennennweite ab.

Armaturen-Aufbau

Eine komplette Schlaucharmatur besteht aus Anschlussarmatur und Schlauchfassung, die direkt mit dem Schlauch verbunden ist. Die Anschlussarmatur wird an die Schlauchfassung angeschlossen. Bei einfachen Anwendungen mit einem Betriebsdruck bis ca. 10 bar sind Armaturen ausreichend, die aus einem Schlauchstutzen mit Sägezahn oder Rillenprofil bestehen und mit handelsüblichen Schellen oder Spannschellen (System BAND-IT) eingebunden werden.


Anschlussarmaturen
Man unterteilt Anschlussarmaturen nach dem Einsatzzweck in die folgenden drei Arten:
Schnellkupplungen
Gewindeverbindungen
Flanschverbindungen

Schnellkupplungen

Tankwagen-Kupplungen (TVW) nach DIN 28450 Tankwagen-Kupplungen nach DIN 28450 sind robuste Schnellkupplungen, die Schläuche schnell und sicher torsionsfrei anschließen. Sie setzen sich aus einem Vaterteil (VK), einem Dicht- oder Kronenring und einem Spannringhebel zusammen. Das Mutterteil (MK) wird bei diesem asymmetrischen System von Dichtring und Spannringhebel gebildet. Beim Kuppeln werden Vater und Mutterteil ineinander gesteckt und mit dem Spannringhebel zusätzlich gesichert. Tankwagenkupplungen werden hauptsächlich mit Klemmschalen (siehe Schlauchfassungen) eingebunden. Sie werden aus Messing, Edelstahl oder Aluminium gefertigt.


Hauptnennweiten
NW5O
NW8O

Vorteile
schnelles Kuppeln
kein Spezialschlüssel
vibrationsfest durch Klapphebel

 
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