Manfred Kunze GmbH

Kunststoff-Halbzeuge

Technische Kunststoffe sind in vielen Bereichen, auch unter ökologischen Gesichtspunkten, sinnvolle und innovative Werkstoffe. In modernen Industrie- und Handwerksbetrieben wären viele technische Entwicklungen ohne den gezielten Einsatz von Kunststoffen nicht möglich. Technische Kunststoffe begleiten den ökonomischen und ökologischen Fortschritt. Nur der Fachmann garantiert die optimale Auswahl des geeigneten Kunststoffs für den geforderten Anwendungszweck, denn er kennt die tägliche Praxis und alle modernen Werkstoffe.

Wir gewährleisten eine hohe Lieferbereitschaft aller gängigen Materialien und Größen. Zuschnitte, Bearbeitung, Sonderanfertigungen. Wir beraten Sie gerne, unser Bearbeitungsservice steht zu Ihrer Verfügung.




Herstellung

Bei der Herstellung technischer Kunststoffe wird Kunststoffpulver- oder 5 Granulat extrudiert, Formgepresst oder im Kalander- bzw. Spritzgussverfahren zu Halbzeigen, Spritzgussteilen, Thermoformteilen, Folien oder Fasern verarbeitet. Dabei besteht die Möglichkeit, durch Versatz des Grundstoffes mit Zusätzen (Gleitmittel, Stabilisatoren oder Ruß) die mechanischen, thermischen und elektrischen Eigenschaften des Kunststoffes zu variieren.




Aufbau und Einteilung

Technische Kunststoffe werden nach ihrem Aufbau und den daraus folgenden mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften in die Grundtypen Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere unterteilt.


Thermoplaste sind technische Kunststoffe, die bei Raumtemperatur fest sind und wiederholt durch Erwärmen erweicht, sowie durch Abkühlen wieder erhärtet werden können.

Duroplaste sind vor der Verarbeitung unvernetzt und werden entweder unter Einwirkung von Druck und/oder Wärme in einen endgültig vernetzten Zustand gebracht. Durch erneutes übermäßiges Erwärmen zersetzen sie sich, ohne vorher flüssig geworden zu sein. Sie sind deshalb nicht spanlos umformbar und schweißbar.

Elastomere sind aus Makromolekülen bestehende Kunststoffe, die durch gummielastisches Verhalten gekennzeichnet sind. Bei Raumtemperatur erlangen sie nach Einwirkung einer verformenden Kraft ihre ursprüngliche Größe und Form zurück. Diese als Rückstellfähigkeit bezeichnete Eigenschaft geht verloren, wenn eine bestimmte Grenztemperatur überschritten wird. Kunststoffe, die erst bei Erwärmung gummielastische Eigenschaften aufweisen, bezeichnet man als Thermoelaste.
Polyamid: PA
Polystyrol: PS
Polyurethan PU
Polyethylen: PE
Polycarbonat: PC
Polyetrafluorethylen: PTFE
Thermoplastisches Polyolefin: TPO
Polyprophylen: PP
Polyimide: PI
Polymethylmethacrylat: PMMA
Polyoxymehylen (Polyacetal): POM
Polyvinylchlorid: PVC

 
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